Pollenzeit im Büro
Pollen im Büro, ein unterschätztes Problem:
Jedes Jahr zwischen März und Juni leiden Millionen Menschen in Deutschland unter Pollenallergien. Was viele Arbeitgeber dabei unterschätzen: Pollen machen nicht an der Eingangstür halt. Sie gelangen auf vielfältigen Wegen in Büros, Praxen, Kanzleien und andere Gewerbeflächen und setzen sich dort auf Oberflächen, Polstern und in der Raumluft fest.
Die Folge: Mitarbeitende mit Allergien fühlen sich auch am Arbeitsplatz unwohl, die Konzentration sinkt, und die Produktivität leidet. Als Unternehmen in Bayern, wo die Pollensaison aufgrund der vielfältigen Landschaft besonders intensiv ist, lohnt es sich, dem Thema Reinigung in dieser Zeit besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Wie gelangen Pollen in Geschäftsgebäude?
Pollen sind mikroskopisch klein und extrem leicht. Das macht sie so hartnäckig. Die häufigsten Eintrittswege in Gebäude sind:
- Geöffnete Fenster und Türen: Besonders in den Morgen- und Abendstunden, wenn der Pollenflug am stärksten ist, gelangen große Mengen direkt ins Rauminnere.
- Kleidung und Haare: Mitarbeitende und Besucher tragen Pollen unsichtbar mit sich, auf Jacken, Hosen und in den Haaren.
- Klimaanlagen und Lüftungssysteme: Werden Filter nicht regelmäßig gewartet, verteilen Lüftungsanlagen Pollen aktiv im gesamten Gebäude.
- Schuhe und Fußmatten: Pollen, die am Boden haften, werden durch Begehung im Gebäude verteilt.
Diese Flächen und Bereiche sind besonders betroffen:
Nicht alle Bereiche eines Büros sind gleich stark von Pollenbelastung betroffen. Besonders kritisch sind:
- Bodenbeläge – vor allem Teppiche und textile Böden binden Pollen besonders stark
- Polstermöbel und Sitzbezüge in Besprechungsräumen oder Wartebereichen
- Fensterbänke und horizontale Oberflächen wie Schreibtische, Regale und Ablagen
- Lüftungsschlitze und Klimaanlagenfilter
- Eingangsbereiche und Flure als erste Kontaktzonen
Was Standard-Reinigung oft übersieht:
Eine reguläre Unterhaltsreinigung ist auf den täglichen Betrieb ausgerichtet, sie hält Flächen ordentlich und hygienisch. In der Pollensaison reicht das jedoch häufig nicht aus. Häufige Lücken:
- Trockenes Wischen oder Fegen verteilt Pollen auf Böden und in der Luft, anstatt sie zu entfernen
- Polstermöbel werden im Alltag selten tiefengereinigt
- Lüftungsfilter werden nicht in ausreichenden Intervallen gewechselt
- Fußmatten werden nicht regelmäßig genug gereinigt oder ausgetauscht
Professionelle Maßnahmen: Was wirklich hilft:
Eine professionelle Gebäudereinigung geht gezielt auf die Herausforderungen der Pollensaison ein. Konkret bedeutet das:
- Feuchtreinigung statt trockenem Wischen: Pollen werden durch feuchte Reinigungsmethoden gebunden und vollständig entfernt, nicht nur aufgewirbelt.
- Regelmäßige Polsterreinigung: Sofas, Sessel und Konferenzstühle sollten in der Hochsaison öfter professionell gereinigt werden, idealerweise mit geeigneten Geräten, die Allergene tief aus dem Gewebe lösen.
- Filterwartung und Lüftungspflege: Die Reinigung und der Austausch von Lüftungsfiltern ist ein oft vergessener, aber entscheidender Schritt für saubere Raumluft.
- Erhöhte Reinigungsfrequenz an Eingangsbereichen: Fußmatten, Böden und Oberflächen in Eingangs- und Durchgangszonen sollten täglich gereinigt werden.
Fazit: Jetzt handeln – bevor die Pollensaison voll einsetzt;
Wer in der Pollensaison auf eine angepasste Reinigungsstrategie setzt, schützt nicht nur die Gesundheit seiner Mitarbeitenden, sondern sorgt auch für ein professionelles und gepflegtes Erscheinungsbild der Unternehmensräume. Gerade in Bayern, wo Birke, Esche und Gräser den Pollenflug über Monate prägen, ist eine vorausschauende Planung entscheidend.
SF Gebäudereinigung unterstützt Unternehmen in ganz Bayern mit professioneller Reinigung, auch und besonders in der Pollensaison.
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